Die Umstellung auf neue Optikersoftware mag zunächst ungewohnt erscheinen, doch mit dem richtigen Ansatz stärkt sie Ihre Praxis, anstatt sie zu verlangsamen. Eine gut geplante Softwareumstellung optimiert Ihre Abläufe, die Patientenversorgung und das tägliche Praxismanagement.
Dieser Leitfaden führt Praxisinhaber und Augenoptiker durch die Inhalte eines Software für optische Labore Der Übergang beinhaltet tatsächlich alles, sodass Sie wissen, was Sie in jeder Phase erwartet.
Bevor Sie beginnen, sollten Sie sich Zeit nehmen, Ihre Optionen zu recherchieren. Die Erfahrungen anderer Praxen, die bereits einen ähnlichen Übergang durchlaufen haben, helfen Ihnen dabei, den Weg zu wählen, der am besten zu Ihrer Praxis passt.
Zeitleiste des Software-Übergangsprozesses
Der Zeitplan für den Übergang hängt weitgehend von den spezifischen Funktionen und Modulen ab, die Sie für Ihr neue optische SoftwareAuch wenn der Datenmigrationsprozess Auswirkungen haben wird, kann seine Dauer erheblich variieren – von nur einem Tag bis zu 12 Wochen. Unternehmen, die neue Funktionen wie künstliche Intelligenz und Optometrie Wer von Anfang an dabei ist, stellt in der Regel fest, dass sich der Übergang schneller auszahlt.
Was passiert also während dieser Zeitspanne?
Treffen Sie Ihr Team
An einem Übergabegespräch nehmen Ihr Account Manager, ein Implementierungsmanager und vor allem Sie teil. Bei diesem Treffen treffen Sie zum ersten Mal Ihren Implementierungsmanager. Er oder sie führt Sie durch den Bereitstellungsprozess. Möglicherweise treffen Sie bei diesem Treffen auch Ihren Schulungsleiter und erhalten Tipps zur Konfiguration Ihres neuen Brillensoftware zur sofortigen Annahme.

Testen des Systems
Vor der vollständigen Umstellung werden Ihre Daten zunächst in ein Testsystem migriert. Sie erhalten Zugriff auf diese Testumgebung mit Ihrem Schulungsleiter. Dieser führt Sie durch die Testumgebung, validiert Ihre Daten und stellt sicher, dass Sie mit der Einrichtung vertraut sind.
Es ist wichtig, Ihre Daten in dieser Phase ausführlich zu testen, um mögliche Probleme zu vermeiden, die aufgrund eines Problems bei der Datenmigration auftreten können.
Schulungstag und Go-Live-Tag
Nachdem Sie bestätigt haben, dass Sie mit Ihren Daten in der Testumgebung zufrieden sind, werden für die Augenoptiker in Ihrer Optikpraxis ein „Schulungstag“ und ein „Go-Live-Tag“ geplant.
Bringen Sie Ihre Mitarbeiter auf den neuesten Stand
Es ist entscheidend für den Erfolg, dass Ihre Mitarbeiter mit dem neuen System vertraut sind. Daher ist es wichtig, einen Anbieter für Optikmanagement-Software zu finden, der proaktiv plant und auf die Besonderheiten Ihrer Praxis eingeht. Sie sollten einen detaillierten Plan für die Einrichtung und Schulung Ihrer Mitarbeiter erhalten. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie mehrere Standorte betreiben. Praxis an mehreren Standorten ist wichtig, um einen reibungslosen Betriebsablauf an allen Standorten zu gewährleisten.
Kommunikation
Ein einfacher, aber wichtiger Teil des Übergangsprozesses. Natürlich kann es sein, dass Ihre Mitarbeiter dieser Veränderung zunächst Widerstand entgegenbringen. Es ist wichtig, dies von oben nach unten im Management effektiv zu gestalten, indem Sie klar kommunizieren, was die Veränderung ist, wann sie stattfindet und wie sie abläuft. Projekt-Updates zum Einkaufs- und Entscheidungsprozess können Ihren Mitarbeitern das Gefühl geben, in dieser Zeit einbezogen zu sein und der Veränderung gegenüber aufgeschlossener zu sein.
Training
Bedenken Sie, dass Ihre Mitarbeiter eine gewisse Einarbeitungszeit benötigen, um sich an die neue Optometrie-Software zu gewöhnen. Diese Umstellung kann schwierig sein, da sie möglicherweise nicht so technikaffin sind, insbesondere bei komplexeren Systemen. Augenoptiker könnten sogar versuchen, ihre Schulung zu verkürzen, da sie glauben, schnell einsatzbereit zu sein. Tatsächlich könnten sie jedoch auf mehr Probleme stoßen, als wenn sie mehr Zeit in das Erlernen der neuen Praxisverwaltungssoftware investiert hätten. Sobald Ihr Team einsatzbereit ist, bieten wir Ihnen unsere Unterstützung an. Anleitung zum Freischalten der Übungssoftware Es lohnt sich, es erneut zu lesen. Es behandelt Anwendungsfälle, deren Notwendigkeit viele Praxen erst nach der Inbetriebnahme erkennen.
E-Learning-Materialien können von Vorteil sein, da Ihre Mitarbeiter das neue System in ihrem eigenen Tempo erlernen können. Ihre Mitarbeiter könnten bereits mit der neuen optometrischen Software vertraut sein, bevor Ihr Implementierungsteam zum Schulungstag in Ihre Optikerpraxis kommt.
Unterstützung
Es ist wichtig, um Hilfe zu bitten, denn Sie werden sie brauchen! Nach dem Go-Live-Tag kann eine intensive Betreuungsphase eintreten. Während dieser Zeit bleiben Ihr Implementierungsmanager und die Schulungsleiter mehrere Wochen lang mit Ihrem Team in Kontakt, bis sich alle vollständig mit der neuen optischen Computersoftware vertraut gemacht haben.
Fazit
Die Einführung eines neuen optischen Managementsystems in Ihrer Praxis erfordert sorgfältige Planung, gründliche Recherche und einen strukturierten Prozess, um den Erfolg zu gewährleisten. Herausforderungen während dieser Übergangsphase sind normal, doch mit den Hinweisen in diesem Blog lässt sich der Prozess deutlich reibungsloser und effizienter gestalten. Denken Sie daran: Ziel ist die Steigerung der Produktivität und Effizienz Ihrer Praxis. Ein selbstbewusster Umgang mit dieser Veränderung ermöglicht einen nahtlosen und erfolgreichen Übergang. Richtig umgesetzt, bereitet dieser Übergang zudem den Weg für den erfolgreichen Einsatz von OmniChannel. den Bedürfnissen von Patienten und Unternehmen gerecht werden über alle Kanäle hinweg.
